Siebzig Jahre nach der Reichsprogromnacht stürmen wieder deutsche Polizeibeamte mit Schlagstöcken Schlafzimmer und beschlagnahmen jüdische Symbole, diesmal zwei am Fenster ausgehängte Israel- Fahnen. Der antisemitische „Volkszorn“ gegen Juden entlädt sich auf den Straßen der deutschen Innenstädte. Links- und rechtsextreme Antisemiten demonstrieren vereint mit Mohammedanern unter „Allahu Akbar“ - Gebrüll für die „Vernichtung Israels“ und „Tod den Juden“. Und deutsche Polizeibeamte betätigen sich als die willfährigen Erfüllungsgehilfen des tobenden antisemitischen Mobs. So geschehen in Duisburg am 10. Januar 2009, in der Stadt, deren mit Steuergeldern finanzierte Protzmoschee unter dem Motto “Begegnung der Kulturen” unter Teilnahme des NRW- Integrationsministers Laschet letztes Jahr eingeweiht wurde. Wie diese Begegnung der Kulturen in der Praxis aussieht, davon konnte man sich also dann am 10. Januar 2008 selbst ein Bild machen.
Neben Rufen nach Frieden und Gerechtigkeit waren auch religiöse Parolen wie „Allahu Akbar“ (arabisch: Gott ist groß) zu hören. Zahlreiche Männer und Frauen trugen grüne Stirnbänder mit dem Glaubensbekenntnis der Muslime über Kopftüchern und Schals. Die Atmosphäre wirkte besonders unter den Männern angespannt und aggressiv. Durch zwei in Fenstern befestigten israelischen Fahnen fühlten sich einige Demonstranten derart provoziert, dass sie die Flaggen mit Schneebällen, Steinen und anderen Gegenständen bewarfen. Schließlich entfernten Polizisten die Fahnen von den Fenstern des Wohnhauses.
„Wir mussten die Flaggen aus Gründen der Gefahrenabwehr abnehmen. Unsere Reaktion war angemessen, da die Situation sonst möglicherweise eskaliert wäre“, so Achim Blättermann, Pressesprecher der Polizei Duisburg.
Anstatt das man die Demonstrationen mit steinewerfenden "Friedensdemonstranten" auflößt, macht sich die dt. Polizei zum Helfer des links-braunen judenfeindlichen Mops. Ein Heinrich Himmler wäre begeistert von dieser Aktion.