Mittwoch, 31. Dezember 2008

"Nieder mit Israel" in Berlin

Zitat: PI 2000 Menschen sind gestern in Berlin auf die Straße gegangen, um ihrem Judenhass freien Lauf zu lassen. “Tod Israel” skandierten die ungestört, ohne dass Herr Edathy und das übrige verlogene Heer der unermüdlichen Kämpfer gegen Rechts™ sich angesprochen fühlen würden, dem antisemitischen Treiben in Deutschland ein Ende zu bereiten.

Offenbar sind unsere Politiker mit dem Kampf gegen Rechts einfach zu beschäftigt um sich mit so etwas zu beschäftigen.

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/12/29/2694375.xml

Dienstag, 30. Dezember 2008

Sebastian Edathy für Gesinnungsjustiz


(zum vergrößern bitte draufklicken)

Zitat PI: "Sebastian Edathy (Foto), immerhin Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, tritt auf Abgeordnetenwatch ganz offen dafür ein, die Gleichbehandlung aller Bürger vor dem Gesetz abzuschaffen und ein Lex Rechtsextremismus einzuführen. Die Rechtsprechung soll sich nicht mehr an den verübten Straftaten ausrichten, sondern an der Gesinnung des Täters."

Wobei “Hasskriminalität” natürlich nur von Deutschen Richtung Ausländer ausgehen kann, niemals umgekehrt. Wenn also fünf Türken einen Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft zusammmenschlagen und -treten, einfach nur, weil er deutsch ist, wie es zigmal am Tag quer durch die Republik vorkommt, dann liegt hier kein Hassverbrechen vor, weil hierdurch offenbar die “Basis unseres zwischenmenschlichen Zusammenlebens” nicht beschädigt wird. Denn Inländerfeindlichkeit kommt in Edathys Betonkopf nicht vor.

Wenn fünf Türken oder Araber einen Schwarzen zusammmenschlagen und -treten, einfach nur, weil er schwarz ist, dann ist das kein Hassverbrechen, weshalb man auch weder Edathy noch Claudia Roth jemals am ewigen Bett von Issa T. gesehen hat. Der Mann ist nicht wichtig, er lässt sich im Kampf gegen Rechts™ nicht vermarkten. Wenn ein Familienvater einfach so von Intensivtätern mit Migrationshintergrund ins Koma und in die bleibende Behinderung geprügelt wird, weil er deutsch ist, dann ist das kein Hassverbrechen, weshalb weder Edathy noch Claudia Roth ans Krankenlager eilen.

Bleibt die vage Hoffnung, dass die SPD sich mit Politikern dieses Kalibers weiterhin selbst demontiert und sich das Thema Edathy nach der nächsten Bundestagswahl somit von selbst erledigt hat.

Quelle: http://www.pi-news.net/2008/12/edathy-offen-fuer-gesinnungsjustiz/#more-34306

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Die nächste Kirche brennt

Erst vor Kurzem wurde in Dorsten/NRW eine junge Frau vor den Augen ihres Kindes von ihrem muslimischen Mann mit einem Messer fast geköpft. Jetzt brannte im selben Ort ausgerechnet zu Heiligabend die katholische St. Bonifatiuskirche, die so sehr beschädigt wurde, dass die Gottesdienste zu Weihnachten unter freiem Himmel im Zelt stattfinden müssen. Pfarrer Reinhard Vehring ist überzeugt, dass seine Kirche absichtlich in Brand gesteckt wurde.

Ist es ein Zufall, dass St. Bonifatius ausgerechnet zu Weihnachten gebrannt hat? Kurz nach der Kirchenschändung in Hamburg? Falls der Pfarrer Recht hat, und es sich auch im NRW-Fall tatsächlich um Brandstiftung handelt, wer könnte Interesse daran gehabt haben, die Dorstener Kirche brennen zu sehen?

Dienstag, 23. Dezember 2008

Verhaftet und eingesperrt


Willkürliche Verhaftungsaktionen ohne jegliche Grundlage. Das waren jetzt schon 4 Personen die nur aufgrund ihrer politischen Ansichten verhaftet und eingesperrt wurden.

Das Ehepaar, das im Fall des Passauer Polizeichefs Alois Mannichl verhaftet worden ist, kommt wieder auf freien Fuß.. Laut einem Polizeisprecher ließ sich der Verdacht der Beihilfe zum Mordversuch nicht aufrecht erhalten.

http://www.pi-news.net/2008/12/passau-posse-neonazi-paar-wieder-frei/

Sonntag, 21. Dezember 2008

Wieder eine Kirche in Flammen

Schon wieder ist in Hamburg Poppenbüttel eine Kirche von “Unbekannten” geschändet worden. Wäre es keine Kirche, sondern eine Moschee gewesen, würde man statt von “Unbekannten” an dieser Stelle von fremdenfeindlichen Rassisten lesen. Aber da es sich “nur” um eine Kirche handelt, traut sich niemand das böse Wort “Christenhass” auszusprechen.
Obwohl der Kirchenbrand ganz offensichtlich beabsichtigt war - es wurde ein Bibelscheiterhaufen auf dem Altar errichtet und Brandbeschleuniger benutzt - heißt es, die Hintergründe der Tat wären “völlig unklar”.

Von politischem oder gar islamischem Hintergrund geht selbstverständlich kein Mensch aus. Wer auf die Idee kommen könnte, in einer Kirche Gebetsbücher und Bibeln einzusammeln, auf den Altar zu schichten und die ganze Kirche abzufackeln, ist vollkommen unbekannt.

Bereits bei der Kirchenschändung Anfang November, die wohl auf das Konto der selben Täter ging, wurden gezielt christliche Symbole geschändet. Damals traf es eine evangelische Kirche, diesmal eine katholische - ein Hinweis darauf, dass sich die Täterschaft nicht um konfessionelle Unterschiede kümmert, sondern die Christen und ihre religiösen Symbole insgesamt im Visier hat.

Freitag, 19. Dezember 2008

Nach 35 Jahren habe ich plötzlich Angst in der Schule

Zitat: Der Brutalo-Überfall auf den Vize-Direktor der Gottfried-Kinkel-Oberschule in Spandau – jetzt hat der Lehrer Angst, in die Schule zu gehen! Nach 35 Dienstjahren.

Mittwoch früh hatte Realschüler Hakan Ö. (14) seine Klassenlehrerin beschimpft. Sie brachte ihn zu Vize-Direktor Horst F., der den Siebtklässler drei Tage von der Schule verwies. Hakan Ö. kam wenig später mit seinen Cousins (18, 19) zurück, die den Pädagogen in seinem Büro verprügelten.

Quelle: http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/12/19/schueler-liess-lehrer/verpruegeln.html

PS: Bildungssenator Jürgen Zöllner wünschte dem Lehrer gestern per Brief gute Besserung, lobte dessen vorbildliches Verhalten.

Vorbildliches Verhalten? Der Lehrer hat sich nicht gewehrt und sich nicht verteidigt, so wie sich das gegenüber einem Migranten gehört.

Junge Politiker-Hoffnung der SPD



SPD-Politiker Bicen: “Scheiß Bullen, Scheiß Staat!”
Das Hamburger Abendblatt berichtet heute, der Fall des islamischen SPD-Politikers Serkan Bicen (Foto rechts) aus Hamburg, der angeblich aufgrund seiner südländischen Herkunft von Polizisten misshandelt worden sein will (PI berichtete), würde in einem “neuen Licht erscheinen”.

Wir hingegen wissen natürlich längst, dass dieser Fall von Anfang an abstrus erschien und die Argumentation typisch für muslimische “Bereicherer” ist, die sich selbst etwas zu Schulden haben kommen lassen. Mit der “Nazikeule” konnte man zu gut von eigenen Fehlleistungen ablenken.

Hinter dem gerissenen SPD-Politiker versteckt sich also nichts weiter als der typische Muslim-Emigrant, wie man in jedes Wochenende hundertfach auf dem Hamburger Kiez erleben kann. Verlogen, staatsfeindlich, hasserfüllt, unbelehrbar, gewalttätig. Die Reaktionen der SPD kann man mit Spannung erwarten. Wenn denn welche erfolgen.

http://www.pi-news.net/2008/12/spd-politiker-bicen-scheiss-bullen-scheiss-staat/

Die Polizisten haben sich trotzdem falsch verhalten.
Solche SPD-”Politiker” genießen migrantische Immunität.