Montag, 22. September 2008

Demokratie - nur noch für Migranten?

Im Gegensatz zu unserem Gastautor Thomas Tartsch hat Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet (CDU) gemeinsam mit dem grölenden und randalierenden Antifa-Mob am Wochenende die Demokratie gerettet und Pro Köln nicht argumentativ, sondern durch Niederschreien als rechtsradikal enttarnt.

Die aus dem ganzen Land angereisten Krawalltouristen (Foto) symbolisieren bei Laschet “breiten bürgerlichen Widerstand” und voller Stolz fragt er: “Wann hat es das schon einmal gegeben, dass sich eine ganze Stadt schützend vor ihre Muslime stellt?”

Laschet äußerte gleichzeitig Kritik an Teilen des Streits um die geplante Kölner Moschee. Es sei zwar gut, dass sich etwa der Schriftsteller Ralph Giordano von Pro Köln distanziert habe, aber: “Dass er das Klima in Köln verschärft hat, stimmt leider auch.” Giordano hatte den unter anderem den türkisch geprägten Islam als nicht integrierbar in die deutsche Gesellschaft bezeichnet und den Moscheebau Symbol eines Angriffs auf die Demokratie genannt.

Ist ja auch schwierig. Was machen mit einem Giordano, den man beim besten Willen nicht als Nazi bezeichnen kann? Er wird mindestens zum Klimavergifter, argumentativ vermeidet man natürlich jede Auseinandersetzung mit dem scharfsinnigen alten Mann, weil man nur verlieren kann.

Und während elementare Grundrechte für die Einheimischen am Wochenende in Köln abgeschafft wurden, entdeckt ein breites Bündnis der Nicht-Demokraten ein Demokratiedefizit. Für? Na? Klar für die Migranten.
Politiker von Grünen, Linkspartei und SPD haben sich für ein kommunales Wahlrecht für Ausländer, die nicht aus der EU stammen, ausgesprochen. „Migranten müssen mehr Rechte erhalten“, sagte die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Sevim Dagdelen, der „Berliner Zeitung“. „Das Wahlrecht ist dabei zentral.“ Sie kritisierte, dass Ausländer aus Nicht-EU-Staaten von elementaren Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden. „Deutschland hat ein Demokratiedefizit“, sagte Dagdelen. (…) Auch die SPD fordert seit Jahren das kommunale Wahlrecht für Ausländer. „Demokratische Mitwirkung ist ein Menschenrecht. Das sollte nicht auf Nationalitäten beschränkt sein“, sagte der SPD-Politiker Klaus-Uwe Benneter.

Zur Demokratie gehören Meinungs-, Versammlungsfreiheit und Freizügigkeit. Aber eben nicht für alle.

Sonntag, 21. September 2008

Köln ist eine Schande für Deutschland

Leserkommentar auf: http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/20/940449.html

Zitat: "...Köln ist eine Schande für Deutschland. Die Grundrechte auf freie Meinungsäusserung wurden mit Füßen (Steinen) getreten. Grüne Politiker sehen eines Sieg der Demokratie, wenn Linksradikale mit Steinen das Grundgesetz auf freie Meinungsäusserung áusser Kraft setzen. Hier sieht man Ihr wahres Gesicht, das sind die Joschkas und Hausbesetzer Politker, mit Gewalt und Steinen gegen die Polizei. Ein Jüdischer Mitbürger muß bei der Polizei Schutz vor dem linken Mobb suchen .... das ist gelebte Demokratie...oder?. Wer sich nicht der manipulierten Meinung von Politkern und Presse anschließt wird in die "rechte Ecke" gestellt

Samstag, 20. September 2008

Spiegel-Online in "Stürmer Manier"


Zitat: "...Von den bundesweiten Medien ist es einmal mehr „Spiegel-Online“, das in „Stürmer“-Manier von der Hatz gegen die Minderheit berichtet. Deren Autor Lenz Jacobsen kann seine sadistischen Gelüste in kaum einer Zeile mehr verbergen.


Quelle: http://ef-magazin.de/2008/09/20/688-pro-koeln-nazis-hetzen-gegen-minderheiten

Gutmenschliches Geheule über Richterin Heisig


Gestern hatte die Jugendrichterin Kirsten Heisig über die massiven Probleme mit gewalttätigen Migrantenkids berichtet und etliche Lösungsvorschläge unterbreitet. Die Richterin hatte unter anderem festgestellt, dass viele Jugendliche mit Migrationshintergrund unser Wertesystem ablehnten. Bereits heute fallen die gutmenschlichen Hyänen in Gestalt der Grünen und Linken, z.B. Raed Saleh (SPD, Foto), über Heisig her.

http://www.pi-news.net/2008/09/gutmenschliches-geheule-ueber-richterin-heisig/

Linksradikaler SA Mob greift jüdischen Mitbürger an

Jedes Mittel ist den Medien inzwischen recht, um sich gegen “das Böse” zu positionieren. Das Schiff, auf dem Pro Köln eine Pressekonferenz abhalten wollte, wurde unter den Augen der Polizei dermaßen von Linksautonomen mit Steinen beworfen, dass die Aktion abgebrochen werden musste. Und die Medien, ob Welt oder taz feiern das Ereignis, als hätten die Linksfaschisten soeben das Vaterland gerettet. Gelogen wird, was das Zeug hält.

http://www.pi-news.net/2008/09/linksradikaler-mob-greift-juedischen-mitbuerger-an/

Köln setzt weitere Grundrechte außer Kraft

Unter dem Beifall von Medien und Politik wird derzeit das Außerkraftsetzen der Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Köln zelebriert Und während Udo Ulfkotte eigens seine Flucht vor Islamisten unterbricht, um sich medienwirksam von Pro Köln zu distanzieren, wird in OB Schrammas Machtbereich auch die Freizügigkeit für Menschen mit falscher Gesinnung außer Kraft gesetzt. Am Flughafen Köln/Bonn werden mehrere Hundert Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses von starken Polizeiaufgeboten am Betreten der Züge in die Innenstadt gehindert, um an einer genehmigten Veranstaltung teilzunehmen, während Kämpfer von links unbehelligt einsteigen dürfen.

Links-faschistische Gesinnungsdiktatur

Deutschland hat die bürgerliche demokratische Freiheit aufgegeben und ist zu einer links-faschistischen Gesinnungsdiktatur verkommen, anders lassen sich die Ereignisse, die sich heute in Köln zugetragen haben, nicht erklären. Das von Pro Köln gemietete Schiff, auf dem auch ein Abendempfang für die geladenen Gäste aus dem In- und Ausland hätte stattfinden sollen, wurde von der Antifa zerlegt und die in Schale herausgeputzten Kongressteilnehmer aus deutschen Gasthöfen verwiesen (Foto). Verherrlichung linker Gewalt gemischt mit roher Ungastlichkeit gegenüber internationalen Gästen - Köln hat sich heute von seiner schlechtesten Seite gezeigt.

http://www.pi-news.net/2008/09/koelner-gastfreundlichkeit/

Samstag, 13. September 2008

DFB zu beschäftigt im Kampf gegen Rechts


Nachdem beim gestrigen Spiel der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen Israel zufällig die moslemischen Spieler Ashkan Dejagah, Baris Özbeks, Mesut Özal und der Möchtegern-Moslem Patrick Ebert “ausfielen” (PI berichtete), wunderte man sich, ob die vier starken Männer sich wohl vor Israel fürchten würden. Aber nein, vermutlich haben Sie nur eine besonders ausgeprägte Ablehnung gegen Juden, mit freundlicher Genehmigung des stets mit dem Kampf gegen Rechts™ beschäftigten DFB.

PI-Leser Jörg H. bat den DFB um Aufklärung der mysteriösen Spielerausfälle und forderte Konsequenzen:

Sehr geehrte Damen und Herren, für politische Akteure und offensichtliche Feiglinge wie Ashkan Dejagah, Baris Özbek und Patrick Ebert sollte in einer deutschen Nationalmannschaft wie der U21 kein Platz sein.

Ich erwarte von Ihnen nicht weiteres „Verständnis“, sondern eine öffentliche Zurechtweisung und sofortige Sperre dieser Spieler.

Wenn diese Spieler, da sie Muslime sind, ihre Nation Deutschland nicht angemessen vertreten wollen, werden auch von christlicher Seite her keine Identifikationen mehr mit der deutschen Nationalmannschaft stattfinden - soviel kann ich bereits voraussagen.

Dieses Verhalten ist um ein vielfaches SCHLIMMER als das Verhalten z.B. iranischer Teilnehmer an der Olympiade, die ebenfalls ein Zusammentreffen mit Israelis vermieden. Denn

1.) wir sind nicht mehr in Nazideutschland, das Juden hasste und Kontakt mit ihnen vermied. Wir sind kein muslimischer Staat.

2.) Deutschland hat Israel gegenüber eine gute Verantwortung und Verbundenheit, die der DFB durch Laufenlassen der Sache offensichtlich aufkündigt.

Dies kann unmöglich mit Segen und Erfolg verbunden sein, nachdem was in diesem Land geschah.

Entweder die muslimischen Mitspieler verstehen und akzeptieren das Selbstverständnis dieser Nation und unsere Werte - oder sie sollten sich schnell eine Nation suchen, in der ihre Wertvorstellungen und die Scharia-Gesetze gelten.

Wenn Sie die Sache wieder kleinreden oder vermitteln wollen - oder nicht eindeutig in dieser Frage sind, wird am Ende sie dieses muslimische Denken zwingen, Dinge zu tun oder zu lassen, die Sie nicht wollen oder befürworten.

Dies ist keine böse Prophetie, sondern eine logische Folge - dies war in der Geschichte immer so, wenn nicht den Anfängen deutlich gewehrt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Montag, 1. September 2008

Der Imam, der aus der Fremde kam


Die Inhalte von Predigten in Moscheen und Koranunterricht für Kinder kontrolliert nicht etwa das Team Schäuble, sondern die türkische Religionsbehörde Diyanet, das sind jene, die sogar der Steinigung noch etwas Gutes abgewinnen können. Diyanet ersendet 600 Imame nach Deutschland, die den hier lebenden Moslems beibringen, warum die islamische Gesellschaft die bessere ist. Über den importierten Islam berichtete der NDR, um das wohlige multikulturelle Dialog-Gefühl der Nation nicht zu gefährden, allerdings nur für Aufgeweckte - um 2.50 Uhr.