Freitag, 29. August 2008

Münchner Moschee: Steuerzahler darf zahlen

In München ist ein neuer Skandal um den umstrittenen Bau einer türkischen Moschee in Sendling ans Licht gekommen. Weil die Bauherren nicht einmal in der Lage sind, die Grunderwerbssteuer für das von der Stadt erworbene Baugrundstück zu zahlen, musste die Stadt selbst mit Steuergeldern einspringen. Natürlich ist auch der eigentliche Kaufpreis noch nicht gezahlt worden.

http://www.pi-news.net/2008/08/sendling-steuerzahler-muss-einspringen/


Aus lauter Gutmenschlichkeit hat man natürlich darauf verzichtet das ganze schriftlich zu fixieren und ein "Versprechen" als ausreichend angesehen. Auch in Köln sind Versprechen ausreichend:

Zitat: "Die politische Diskussion sorgte dafür, dass die geplanten Flächen für Geschäfte reduziert wurden. An den 55 Meter hohen Minaretten und einer pompösen Kuppel wird aber nicht gerührt: Der Entwurf der Kirchenbauarchitekten Paul und Gottfried Böhm wird weitgehend umgesetzt. Die Ditib hat außerdem versprochen, dass der Ruf des Muezzins nicht außerhalb des Moscheegeländes zu hören sein wird. In islamischen Ländern werden ganze Stadtviertel damit
beschallt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,575080,00.html