Sonntag, 31. August 2008

Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!


Zwei Tage nachdem der Kölner Rat grünes Licht für den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld unter Regie der türkischen Religionsbehörde gegeben hat, lässt Baudezernent Streitberger die Katze aus dem Sack. Nach dem Präzedenzfall melden selbstverständlich auch andere Moslemvereine Ansprüche auf repräsentative Großmoscheen an. Die gutmenschliche Anfangsidee deutscher Weltverbesserer einer “Zentralmoschee” für alle Kölner Muslime ist längst vom Tisch. Wie wenig musste man von der fremden Kultur wissen, um sich einzubilden, Türken und Araber würden dieselbe Moschee benutzen?

Die heile Welt des Armin Laschet

NRW-Integrationsminister Armin Laschet erkannte ein “Klischee vom chancenlosen Migranten” und bescheinigte letzteren eine bessere Bildung als den ungeliebten Einheimischen. Von welchen Migranten spricht dieser Mann? 75% der türkischen Jugendlichen jedenfalls verlassen die Schule ohne Abschluss, die Hälfte der türkischen Einwanderer im erwerbsfähigen Alter lebt vom Staat. Berlin plant jetzt angesichts der Misere die Abschiebung jugendlicher Zuwanderer ohne Schulabschluss.

http://www.pi-news.net/2008/08/berlin-schulabschluss-oder-abschiebung/

Samstag, 30. August 2008

Weimarer Verhältnisse im Rheinland


Die Hetzjagd von Medien, Kirchen, Parteien und Gewerkschaften gegen moscheekritische Bürger hat erneut eine kriminelle Bande angespornt, einen Informationsstand der Bürgerbewegung Pro-NRW zu überfallen. Diesmal gab es zwei Verletzte, die mit dem Rettungswagen zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Darunter der ehemalige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende Jörg Uckermann (Foto), der für Pro-NRW für das Amt des Bürgermeisters in Leverkusen kandidiert. Erst vor einer Woche war ein Ratsherr der Fraktion “Pro-Köln” in Köln von politisch motivierten Gangstern krankenhausreif geprügelt worden. Der heutige Vorfall legt den Verdacht nahe, dass die organisierten Schlägerbanden nach Art südamerikanischer Bananendiktaturen aus den Verwaltungen “Tipps” bekommen. Zeuge des Überfalls auf den politischen Gegner war der Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Hupperth, der laut Pro-Köln den Vorgang kommentierte: “Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!”

http://www.pi-news.net/2008/08/wieder-ueberfall-auf-pro-stand/

Von türkischen Jugendlichen gequält

Die Quälerei eines zehnjährigen Jungen durch fünf deutlich ältere Jugendliche hat das Amtsgericht in Düsseldorf mit Haft-, Arrest und Arbeitsstrafen bestraft.

Die 15 bis 17 Jahre alten Täter hatten den Jungen geschlagen mit Schlägen gequält und mit einem Fußball immer wieder auf seinen Kopf geschossen. Die Amtsrichterin nannte es "eine höchst schwache Leistung, zu fünft einen kleinen Jungen zu quälen". Über eine halbe Stunde lang habe das Quintett das kleine Opfer auf einem Bolzplatz traktiert. Von den Tätern hat die Mehrheit keinen Schulabschluss; nur einer absolviert eine Ausbildung.

Einer der Peiniger hatte das Kind kopfüber an den Beinen hochgehalten. Danach hatten die anderen mehrfach mit voller Wucht einen Fußball auf das Opfer geschossen.

Erst als ein Nachbar zufällig vorbeikam, hatten die Jugendlichen den Knirps laufen lassen.

Freitag, 29. August 2008

Komaschläger prügelt wieder


Beim erstem Mal wurde Erdinc S. nicht verurteilt, weil angeblich die “schädlichen Neigungen” bei dem Täter fehlten. Koma Richter Hans-Werner Riehe hat den listenweise vorbestraften Komaschläger laufen lassen und ihm lediglich ein “Anti-Aggressions-Programm” verschrieben. Eine gröbere Fehlentscheidung hätte das Gericht in diesem Fall nicht treffen können.

Koma-Richter Riehe musste dieses Mal entscheiden ob Erdinc in Haft kommt oder nicht. Er muss in U-Haft! Aber warum jetzt? Ganz einfach: Dieses Mal hat das Opfer keinen dt. Namen sondern heißt Ahmed.

http://www.pi-news.net/2008/08/komaschlaeger-pruegelt-wieder/

Namensschilder für Polizistenjagd


Die linksantifantische Aktionsfront hat ein Problem: Uneinsichtige Polizisten, die einfach nicht verstehen wollen, dass Gewalt immer ausschließlich von rechts kommt. Die links-motivierten Kampf gegen Rechts™-Events bedürfen manchmal eben speziellen Mitteln der Überzeugung, wie Baseballschlägern, und fliegenden Pflastersteinen - doch das hat mit Gewalt nichts zu tun.

http://www.pi-news.net/2008/08/namensschilder-fuer-polizistenjagd/

Münchner Moschee: Steuerzahler darf zahlen

In München ist ein neuer Skandal um den umstrittenen Bau einer türkischen Moschee in Sendling ans Licht gekommen. Weil die Bauherren nicht einmal in der Lage sind, die Grunderwerbssteuer für das von der Stadt erworbene Baugrundstück zu zahlen, musste die Stadt selbst mit Steuergeldern einspringen. Natürlich ist auch der eigentliche Kaufpreis noch nicht gezahlt worden.

http://www.pi-news.net/2008/08/sendling-steuerzahler-muss-einspringen/


Aus lauter Gutmenschlichkeit hat man natürlich darauf verzichtet das ganze schriftlich zu fixieren und ein "Versprechen" als ausreichend angesehen. Auch in Köln sind Versprechen ausreichend:

Zitat: "Die politische Diskussion sorgte dafür, dass die geplanten Flächen für Geschäfte reduziert wurden. An den 55 Meter hohen Minaretten und einer pompösen Kuppel wird aber nicht gerührt: Der Entwurf der Kirchenbauarchitekten Paul und Gottfried Böhm wird weitgehend umgesetzt. Die Ditib hat außerdem versprochen, dass der Ruf des Muezzins nicht außerhalb des Moscheegeländes zu hören sein wird. In islamischen Ländern werden ganze Stadtviertel damit
beschallt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,575080,00.html