Mittwoch, 31. Dezember 2008

"Nieder mit Israel" in Berlin

Zitat: PI 2000 Menschen sind gestern in Berlin auf die Straße gegangen, um ihrem Judenhass freien Lauf zu lassen. “Tod Israel” skandierten die ungestört, ohne dass Herr Edathy und das übrige verlogene Heer der unermüdlichen Kämpfer gegen Rechts™ sich angesprochen fühlen würden, dem antisemitischen Treiben in Deutschland ein Ende zu bereiten.

Offenbar sind unsere Politiker mit dem Kampf gegen Rechts einfach zu beschäftigt um sich mit so etwas zu beschäftigen.

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/12/29/2694375.xml

Dienstag, 30. Dezember 2008

Sebastian Edathy für Gesinnungsjustiz


(zum vergrößern bitte draufklicken)

Zitat PI: "Sebastian Edathy (Foto), immerhin Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, tritt auf Abgeordnetenwatch ganz offen dafür ein, die Gleichbehandlung aller Bürger vor dem Gesetz abzuschaffen und ein Lex Rechtsextremismus einzuführen. Die Rechtsprechung soll sich nicht mehr an den verübten Straftaten ausrichten, sondern an der Gesinnung des Täters."

Wobei “Hasskriminalität” natürlich nur von Deutschen Richtung Ausländer ausgehen kann, niemals umgekehrt. Wenn also fünf Türken einen Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft zusammmenschlagen und -treten, einfach nur, weil er deutsch ist, wie es zigmal am Tag quer durch die Republik vorkommt, dann liegt hier kein Hassverbrechen vor, weil hierdurch offenbar die “Basis unseres zwischenmenschlichen Zusammenlebens” nicht beschädigt wird. Denn Inländerfeindlichkeit kommt in Edathys Betonkopf nicht vor.

Wenn fünf Türken oder Araber einen Schwarzen zusammmenschlagen und -treten, einfach nur, weil er schwarz ist, dann ist das kein Hassverbrechen, weshalb man auch weder Edathy noch Claudia Roth jemals am ewigen Bett von Issa T. gesehen hat. Der Mann ist nicht wichtig, er lässt sich im Kampf gegen Rechts™ nicht vermarkten. Wenn ein Familienvater einfach so von Intensivtätern mit Migrationshintergrund ins Koma und in die bleibende Behinderung geprügelt wird, weil er deutsch ist, dann ist das kein Hassverbrechen, weshalb weder Edathy noch Claudia Roth ans Krankenlager eilen.

Bleibt die vage Hoffnung, dass die SPD sich mit Politikern dieses Kalibers weiterhin selbst demontiert und sich das Thema Edathy nach der nächsten Bundestagswahl somit von selbst erledigt hat.

Quelle: http://www.pi-news.net/2008/12/edathy-offen-fuer-gesinnungsjustiz/#more-34306

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Die nächste Kirche brennt

Erst vor Kurzem wurde in Dorsten/NRW eine junge Frau vor den Augen ihres Kindes von ihrem muslimischen Mann mit einem Messer fast geköpft. Jetzt brannte im selben Ort ausgerechnet zu Heiligabend die katholische St. Bonifatiuskirche, die so sehr beschädigt wurde, dass die Gottesdienste zu Weihnachten unter freiem Himmel im Zelt stattfinden müssen. Pfarrer Reinhard Vehring ist überzeugt, dass seine Kirche absichtlich in Brand gesteckt wurde.

Ist es ein Zufall, dass St. Bonifatius ausgerechnet zu Weihnachten gebrannt hat? Kurz nach der Kirchenschändung in Hamburg? Falls der Pfarrer Recht hat, und es sich auch im NRW-Fall tatsächlich um Brandstiftung handelt, wer könnte Interesse daran gehabt haben, die Dorstener Kirche brennen zu sehen?

Dienstag, 23. Dezember 2008

Verhaftet und eingesperrt


Willkürliche Verhaftungsaktionen ohne jegliche Grundlage. Das waren jetzt schon 4 Personen die nur aufgrund ihrer politischen Ansichten verhaftet und eingesperrt wurden.

Das Ehepaar, das im Fall des Passauer Polizeichefs Alois Mannichl verhaftet worden ist, kommt wieder auf freien Fuß.. Laut einem Polizeisprecher ließ sich der Verdacht der Beihilfe zum Mordversuch nicht aufrecht erhalten.

http://www.pi-news.net/2008/12/passau-posse-neonazi-paar-wieder-frei/

Sonntag, 21. Dezember 2008

Wieder eine Kirche in Flammen

Schon wieder ist in Hamburg Poppenbüttel eine Kirche von “Unbekannten” geschändet worden. Wäre es keine Kirche, sondern eine Moschee gewesen, würde man statt von “Unbekannten” an dieser Stelle von fremdenfeindlichen Rassisten lesen. Aber da es sich “nur” um eine Kirche handelt, traut sich niemand das böse Wort “Christenhass” auszusprechen.
Obwohl der Kirchenbrand ganz offensichtlich beabsichtigt war - es wurde ein Bibelscheiterhaufen auf dem Altar errichtet und Brandbeschleuniger benutzt - heißt es, die Hintergründe der Tat wären “völlig unklar”.

Von politischem oder gar islamischem Hintergrund geht selbstverständlich kein Mensch aus. Wer auf die Idee kommen könnte, in einer Kirche Gebetsbücher und Bibeln einzusammeln, auf den Altar zu schichten und die ganze Kirche abzufackeln, ist vollkommen unbekannt.

Bereits bei der Kirchenschändung Anfang November, die wohl auf das Konto der selben Täter ging, wurden gezielt christliche Symbole geschändet. Damals traf es eine evangelische Kirche, diesmal eine katholische - ein Hinweis darauf, dass sich die Täterschaft nicht um konfessionelle Unterschiede kümmert, sondern die Christen und ihre religiösen Symbole insgesamt im Visier hat.

Freitag, 19. Dezember 2008

Nach 35 Jahren habe ich plötzlich Angst in der Schule

Zitat: Der Brutalo-Überfall auf den Vize-Direktor der Gottfried-Kinkel-Oberschule in Spandau – jetzt hat der Lehrer Angst, in die Schule zu gehen! Nach 35 Dienstjahren.

Mittwoch früh hatte Realschüler Hakan Ö. (14) seine Klassenlehrerin beschimpft. Sie brachte ihn zu Vize-Direktor Horst F., der den Siebtklässler drei Tage von der Schule verwies. Hakan Ö. kam wenig später mit seinen Cousins (18, 19) zurück, die den Pädagogen in seinem Büro verprügelten.

Quelle: http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/12/19/schueler-liess-lehrer/verpruegeln.html

PS: Bildungssenator Jürgen Zöllner wünschte dem Lehrer gestern per Brief gute Besserung, lobte dessen vorbildliches Verhalten.

Vorbildliches Verhalten? Der Lehrer hat sich nicht gewehrt und sich nicht verteidigt, so wie sich das gegenüber einem Migranten gehört.

Junge Politiker-Hoffnung der SPD



SPD-Politiker Bicen: “Scheiß Bullen, Scheiß Staat!”
Das Hamburger Abendblatt berichtet heute, der Fall des islamischen SPD-Politikers Serkan Bicen (Foto rechts) aus Hamburg, der angeblich aufgrund seiner südländischen Herkunft von Polizisten misshandelt worden sein will (PI berichtete), würde in einem “neuen Licht erscheinen”.

Wir hingegen wissen natürlich längst, dass dieser Fall von Anfang an abstrus erschien und die Argumentation typisch für muslimische “Bereicherer” ist, die sich selbst etwas zu Schulden haben kommen lassen. Mit der “Nazikeule” konnte man zu gut von eigenen Fehlleistungen ablenken.

Hinter dem gerissenen SPD-Politiker versteckt sich also nichts weiter als der typische Muslim-Emigrant, wie man in jedes Wochenende hundertfach auf dem Hamburger Kiez erleben kann. Verlogen, staatsfeindlich, hasserfüllt, unbelehrbar, gewalttätig. Die Reaktionen der SPD kann man mit Spannung erwarten. Wenn denn welche erfolgen.

http://www.pi-news.net/2008/12/spd-politiker-bicen-scheiss-bullen-scheiss-staat/

Die Polizisten haben sich trotzdem falsch verhalten.
Solche SPD-”Politiker” genießen migrantische Immunität.

Freitag, 31. Oktober 2008

"Türken stabilisieren Problem-Viertel"


Zitat: "...Kriminalität und «abweichendes Sozialverhalten» - etwa Prügeleien unter Jugendlichen oder Schläge von Eltern gegen ihre Kinder - werden von deutschen Sozialhilfeempfängern zudem eher akzeptiert als von türkischen, so Soziologe Soziologe Prof. Jürgen Friedrichs von der Universität Köln. Das habe eine weitere Untersuchung in vier Kölner Brennpunkten ergeben, sagte Friedrichs. Grund sei eine bei den Türken engere Bindung an die Religion und eine daraus resultierende konservativere Einstellung. Die türkischen Bewohner trügen zur Stabilisierung der Problem-Viertel bei..."

Netter Versuch wieder einmal von der Propaganda Seite, alles für garnicht so schlim darzustellen.

Montag, 22. September 2008

Demokratie - nur noch für Migranten?

Im Gegensatz zu unserem Gastautor Thomas Tartsch hat Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet (CDU) gemeinsam mit dem grölenden und randalierenden Antifa-Mob am Wochenende die Demokratie gerettet und Pro Köln nicht argumentativ, sondern durch Niederschreien als rechtsradikal enttarnt.

Die aus dem ganzen Land angereisten Krawalltouristen (Foto) symbolisieren bei Laschet “breiten bürgerlichen Widerstand” und voller Stolz fragt er: “Wann hat es das schon einmal gegeben, dass sich eine ganze Stadt schützend vor ihre Muslime stellt?”

Laschet äußerte gleichzeitig Kritik an Teilen des Streits um die geplante Kölner Moschee. Es sei zwar gut, dass sich etwa der Schriftsteller Ralph Giordano von Pro Köln distanziert habe, aber: “Dass er das Klima in Köln verschärft hat, stimmt leider auch.” Giordano hatte den unter anderem den türkisch geprägten Islam als nicht integrierbar in die deutsche Gesellschaft bezeichnet und den Moscheebau Symbol eines Angriffs auf die Demokratie genannt.

Ist ja auch schwierig. Was machen mit einem Giordano, den man beim besten Willen nicht als Nazi bezeichnen kann? Er wird mindestens zum Klimavergifter, argumentativ vermeidet man natürlich jede Auseinandersetzung mit dem scharfsinnigen alten Mann, weil man nur verlieren kann.

Und während elementare Grundrechte für die Einheimischen am Wochenende in Köln abgeschafft wurden, entdeckt ein breites Bündnis der Nicht-Demokraten ein Demokratiedefizit. Für? Na? Klar für die Migranten.
Politiker von Grünen, Linkspartei und SPD haben sich für ein kommunales Wahlrecht für Ausländer, die nicht aus der EU stammen, ausgesprochen. „Migranten müssen mehr Rechte erhalten“, sagte die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Sevim Dagdelen, der „Berliner Zeitung“. „Das Wahlrecht ist dabei zentral.“ Sie kritisierte, dass Ausländer aus Nicht-EU-Staaten von elementaren Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden. „Deutschland hat ein Demokratiedefizit“, sagte Dagdelen. (…) Auch die SPD fordert seit Jahren das kommunale Wahlrecht für Ausländer. „Demokratische Mitwirkung ist ein Menschenrecht. Das sollte nicht auf Nationalitäten beschränkt sein“, sagte der SPD-Politiker Klaus-Uwe Benneter.

Zur Demokratie gehören Meinungs-, Versammlungsfreiheit und Freizügigkeit. Aber eben nicht für alle.

Sonntag, 21. September 2008

Köln ist eine Schande für Deutschland

Leserkommentar auf: http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/20/940449.html

Zitat: "...Köln ist eine Schande für Deutschland. Die Grundrechte auf freie Meinungsäusserung wurden mit Füßen (Steinen) getreten. Grüne Politiker sehen eines Sieg der Demokratie, wenn Linksradikale mit Steinen das Grundgesetz auf freie Meinungsäusserung áusser Kraft setzen. Hier sieht man Ihr wahres Gesicht, das sind die Joschkas und Hausbesetzer Politker, mit Gewalt und Steinen gegen die Polizei. Ein Jüdischer Mitbürger muß bei der Polizei Schutz vor dem linken Mobb suchen .... das ist gelebte Demokratie...oder?. Wer sich nicht der manipulierten Meinung von Politkern und Presse anschließt wird in die "rechte Ecke" gestellt

Samstag, 20. September 2008

Spiegel-Online in "Stürmer Manier"


Zitat: "...Von den bundesweiten Medien ist es einmal mehr „Spiegel-Online“, das in „Stürmer“-Manier von der Hatz gegen die Minderheit berichtet. Deren Autor Lenz Jacobsen kann seine sadistischen Gelüste in kaum einer Zeile mehr verbergen.


Quelle: http://ef-magazin.de/2008/09/20/688-pro-koeln-nazis-hetzen-gegen-minderheiten

Gutmenschliches Geheule über Richterin Heisig


Gestern hatte die Jugendrichterin Kirsten Heisig über die massiven Probleme mit gewalttätigen Migrantenkids berichtet und etliche Lösungsvorschläge unterbreitet. Die Richterin hatte unter anderem festgestellt, dass viele Jugendliche mit Migrationshintergrund unser Wertesystem ablehnten. Bereits heute fallen die gutmenschlichen Hyänen in Gestalt der Grünen und Linken, z.B. Raed Saleh (SPD, Foto), über Heisig her.

http://www.pi-news.net/2008/09/gutmenschliches-geheule-ueber-richterin-heisig/

Linksradikaler SA Mob greift jüdischen Mitbürger an

Jedes Mittel ist den Medien inzwischen recht, um sich gegen “das Böse” zu positionieren. Das Schiff, auf dem Pro Köln eine Pressekonferenz abhalten wollte, wurde unter den Augen der Polizei dermaßen von Linksautonomen mit Steinen beworfen, dass die Aktion abgebrochen werden musste. Und die Medien, ob Welt oder taz feiern das Ereignis, als hätten die Linksfaschisten soeben das Vaterland gerettet. Gelogen wird, was das Zeug hält.

http://www.pi-news.net/2008/09/linksradikaler-mob-greift-juedischen-mitbuerger-an/

Köln setzt weitere Grundrechte außer Kraft

Unter dem Beifall von Medien und Politik wird derzeit das Außerkraftsetzen der Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Köln zelebriert Und während Udo Ulfkotte eigens seine Flucht vor Islamisten unterbricht, um sich medienwirksam von Pro Köln zu distanzieren, wird in OB Schrammas Machtbereich auch die Freizügigkeit für Menschen mit falscher Gesinnung außer Kraft gesetzt. Am Flughafen Köln/Bonn werden mehrere Hundert Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses von starken Polizeiaufgeboten am Betreten der Züge in die Innenstadt gehindert, um an einer genehmigten Veranstaltung teilzunehmen, während Kämpfer von links unbehelligt einsteigen dürfen.

Links-faschistische Gesinnungsdiktatur

Deutschland hat die bürgerliche demokratische Freiheit aufgegeben und ist zu einer links-faschistischen Gesinnungsdiktatur verkommen, anders lassen sich die Ereignisse, die sich heute in Köln zugetragen haben, nicht erklären. Das von Pro Köln gemietete Schiff, auf dem auch ein Abendempfang für die geladenen Gäste aus dem In- und Ausland hätte stattfinden sollen, wurde von der Antifa zerlegt und die in Schale herausgeputzten Kongressteilnehmer aus deutschen Gasthöfen verwiesen (Foto). Verherrlichung linker Gewalt gemischt mit roher Ungastlichkeit gegenüber internationalen Gästen - Köln hat sich heute von seiner schlechtesten Seite gezeigt.

http://www.pi-news.net/2008/09/koelner-gastfreundlichkeit/

Samstag, 13. September 2008

DFB zu beschäftigt im Kampf gegen Rechts


Nachdem beim gestrigen Spiel der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen Israel zufällig die moslemischen Spieler Ashkan Dejagah, Baris Özbeks, Mesut Özal und der Möchtegern-Moslem Patrick Ebert “ausfielen” (PI berichtete), wunderte man sich, ob die vier starken Männer sich wohl vor Israel fürchten würden. Aber nein, vermutlich haben Sie nur eine besonders ausgeprägte Ablehnung gegen Juden, mit freundlicher Genehmigung des stets mit dem Kampf gegen Rechts™ beschäftigten DFB.

PI-Leser Jörg H. bat den DFB um Aufklärung der mysteriösen Spielerausfälle und forderte Konsequenzen:

Sehr geehrte Damen und Herren, für politische Akteure und offensichtliche Feiglinge wie Ashkan Dejagah, Baris Özbek und Patrick Ebert sollte in einer deutschen Nationalmannschaft wie der U21 kein Platz sein.

Ich erwarte von Ihnen nicht weiteres „Verständnis“, sondern eine öffentliche Zurechtweisung und sofortige Sperre dieser Spieler.

Wenn diese Spieler, da sie Muslime sind, ihre Nation Deutschland nicht angemessen vertreten wollen, werden auch von christlicher Seite her keine Identifikationen mehr mit der deutschen Nationalmannschaft stattfinden - soviel kann ich bereits voraussagen.

Dieses Verhalten ist um ein vielfaches SCHLIMMER als das Verhalten z.B. iranischer Teilnehmer an der Olympiade, die ebenfalls ein Zusammentreffen mit Israelis vermieden. Denn

1.) wir sind nicht mehr in Nazideutschland, das Juden hasste und Kontakt mit ihnen vermied. Wir sind kein muslimischer Staat.

2.) Deutschland hat Israel gegenüber eine gute Verantwortung und Verbundenheit, die der DFB durch Laufenlassen der Sache offensichtlich aufkündigt.

Dies kann unmöglich mit Segen und Erfolg verbunden sein, nachdem was in diesem Land geschah.

Entweder die muslimischen Mitspieler verstehen und akzeptieren das Selbstverständnis dieser Nation und unsere Werte - oder sie sollten sich schnell eine Nation suchen, in der ihre Wertvorstellungen und die Scharia-Gesetze gelten.

Wenn Sie die Sache wieder kleinreden oder vermitteln wollen - oder nicht eindeutig in dieser Frage sind, wird am Ende sie dieses muslimische Denken zwingen, Dinge zu tun oder zu lassen, die Sie nicht wollen oder befürworten.

Dies ist keine böse Prophetie, sondern eine logische Folge - dies war in der Geschichte immer so, wenn nicht den Anfängen deutlich gewehrt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Montag, 1. September 2008

Der Imam, der aus der Fremde kam


Die Inhalte von Predigten in Moscheen und Koranunterricht für Kinder kontrolliert nicht etwa das Team Schäuble, sondern die türkische Religionsbehörde Diyanet, das sind jene, die sogar der Steinigung noch etwas Gutes abgewinnen können. Diyanet ersendet 600 Imame nach Deutschland, die den hier lebenden Moslems beibringen, warum die islamische Gesellschaft die bessere ist. Über den importierten Islam berichtete der NDR, um das wohlige multikulturelle Dialog-Gefühl der Nation nicht zu gefährden, allerdings nur für Aufgeweckte - um 2.50 Uhr.

Sonntag, 31. August 2008

Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!


Zwei Tage nachdem der Kölner Rat grünes Licht für den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld unter Regie der türkischen Religionsbehörde gegeben hat, lässt Baudezernent Streitberger die Katze aus dem Sack. Nach dem Präzedenzfall melden selbstverständlich auch andere Moslemvereine Ansprüche auf repräsentative Großmoscheen an. Die gutmenschliche Anfangsidee deutscher Weltverbesserer einer “Zentralmoschee” für alle Kölner Muslime ist längst vom Tisch. Wie wenig musste man von der fremden Kultur wissen, um sich einzubilden, Türken und Araber würden dieselbe Moschee benutzen?

Die heile Welt des Armin Laschet

NRW-Integrationsminister Armin Laschet erkannte ein “Klischee vom chancenlosen Migranten” und bescheinigte letzteren eine bessere Bildung als den ungeliebten Einheimischen. Von welchen Migranten spricht dieser Mann? 75% der türkischen Jugendlichen jedenfalls verlassen die Schule ohne Abschluss, die Hälfte der türkischen Einwanderer im erwerbsfähigen Alter lebt vom Staat. Berlin plant jetzt angesichts der Misere die Abschiebung jugendlicher Zuwanderer ohne Schulabschluss.

http://www.pi-news.net/2008/08/berlin-schulabschluss-oder-abschiebung/

Samstag, 30. August 2008

Weimarer Verhältnisse im Rheinland


Die Hetzjagd von Medien, Kirchen, Parteien und Gewerkschaften gegen moscheekritische Bürger hat erneut eine kriminelle Bande angespornt, einen Informationsstand der Bürgerbewegung Pro-NRW zu überfallen. Diesmal gab es zwei Verletzte, die mit dem Rettungswagen zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Darunter der ehemalige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende Jörg Uckermann (Foto), der für Pro-NRW für das Amt des Bürgermeisters in Leverkusen kandidiert. Erst vor einer Woche war ein Ratsherr der Fraktion “Pro-Köln” in Köln von politisch motivierten Gangstern krankenhausreif geprügelt worden. Der heutige Vorfall legt den Verdacht nahe, dass die organisierten Schlägerbanden nach Art südamerikanischer Bananendiktaturen aus den Verwaltungen “Tipps” bekommen. Zeuge des Überfalls auf den politischen Gegner war der Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Hupperth, der laut Pro-Köln den Vorgang kommentierte: “Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!”

http://www.pi-news.net/2008/08/wieder-ueberfall-auf-pro-stand/

Von türkischen Jugendlichen gequält

Die Quälerei eines zehnjährigen Jungen durch fünf deutlich ältere Jugendliche hat das Amtsgericht in Düsseldorf mit Haft-, Arrest und Arbeitsstrafen bestraft.

Die 15 bis 17 Jahre alten Täter hatten den Jungen geschlagen mit Schlägen gequält und mit einem Fußball immer wieder auf seinen Kopf geschossen. Die Amtsrichterin nannte es "eine höchst schwache Leistung, zu fünft einen kleinen Jungen zu quälen". Über eine halbe Stunde lang habe das Quintett das kleine Opfer auf einem Bolzplatz traktiert. Von den Tätern hat die Mehrheit keinen Schulabschluss; nur einer absolviert eine Ausbildung.

Einer der Peiniger hatte das Kind kopfüber an den Beinen hochgehalten. Danach hatten die anderen mehrfach mit voller Wucht einen Fußball auf das Opfer geschossen.

Erst als ein Nachbar zufällig vorbeikam, hatten die Jugendlichen den Knirps laufen lassen.

Freitag, 29. August 2008

Komaschläger prügelt wieder


Beim erstem Mal wurde Erdinc S. nicht verurteilt, weil angeblich die “schädlichen Neigungen” bei dem Täter fehlten. Koma Richter Hans-Werner Riehe hat den listenweise vorbestraften Komaschläger laufen lassen und ihm lediglich ein “Anti-Aggressions-Programm” verschrieben. Eine gröbere Fehlentscheidung hätte das Gericht in diesem Fall nicht treffen können.

Koma-Richter Riehe musste dieses Mal entscheiden ob Erdinc in Haft kommt oder nicht. Er muss in U-Haft! Aber warum jetzt? Ganz einfach: Dieses Mal hat das Opfer keinen dt. Namen sondern heißt Ahmed.

http://www.pi-news.net/2008/08/komaschlaeger-pruegelt-wieder/

Namensschilder für Polizistenjagd


Die linksantifantische Aktionsfront hat ein Problem: Uneinsichtige Polizisten, die einfach nicht verstehen wollen, dass Gewalt immer ausschließlich von rechts kommt. Die links-motivierten Kampf gegen Rechts™-Events bedürfen manchmal eben speziellen Mitteln der Überzeugung, wie Baseballschlägern, und fliegenden Pflastersteinen - doch das hat mit Gewalt nichts zu tun.

http://www.pi-news.net/2008/08/namensschilder-fuer-polizistenjagd/

Münchner Moschee: Steuerzahler darf zahlen

In München ist ein neuer Skandal um den umstrittenen Bau einer türkischen Moschee in Sendling ans Licht gekommen. Weil die Bauherren nicht einmal in der Lage sind, die Grunderwerbssteuer für das von der Stadt erworbene Baugrundstück zu zahlen, musste die Stadt selbst mit Steuergeldern einspringen. Natürlich ist auch der eigentliche Kaufpreis noch nicht gezahlt worden.

http://www.pi-news.net/2008/08/sendling-steuerzahler-muss-einspringen/


Aus lauter Gutmenschlichkeit hat man natürlich darauf verzichtet das ganze schriftlich zu fixieren und ein "Versprechen" als ausreichend angesehen. Auch in Köln sind Versprechen ausreichend:

Zitat: "Die politische Diskussion sorgte dafür, dass die geplanten Flächen für Geschäfte reduziert wurden. An den 55 Meter hohen Minaretten und einer pompösen Kuppel wird aber nicht gerührt: Der Entwurf der Kirchenbauarchitekten Paul und Gottfried Böhm wird weitgehend umgesetzt. Die Ditib hat außerdem versprochen, dass der Ruf des Muezzins nicht außerhalb des Moscheegeländes zu hören sein wird. In islamischen Ländern werden ganze Stadtviertel damit
beschallt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,575080,00.html